Unsere Partner

Schwarzweißfotografie des Einganges zur U-Bahnstation Berlin-Kochstraße beziehunsgweise Checkpoint Charlie.

AID Kreuzberg

Die "Ambulanz für Integrierte Drogenhilfe Kreuzberg – Substitution und Psychosoziale Betreuung am Checkpoint Charlie" ist spezialisiert auf Substitutionsbehandlungen. Diese umfassen die medizinische Versorgung sowie die begleitende psychosoziale Betreuung in Einzel- und Gruppensettings. Das Team besteht aus AllgemeinärztInnen, SozialarbeiterInnen, PsychologInnen und SozialtherapeutInnen. Diese unterstützen bei der Bewältigung sozialer, psychischer und somatischer Probleme und auch bei der Organisation und Umsetzung der Entzugsbehandlung und/oder Abdosierung des Substituts. Für unser Forschungsprojekt "Checkpoint-S" ermöglicht uns die AID Kreuzberg den Zugang zu Substituierten für empirische Erhebungen, für Diskussionen unserer Entwürfe zur App und für die Testung der erarbeitete Prototypen, die wir in ihren Räumlichkeiten durchführen dürfen. Als SubstitutionsfachärztInnen unterstützen uns Herr Norbert Erez Lyonn und seine KollegInnen mit medizinischem Hintergrundwissen.

AID Neukoelln von Webseite

AID Neukölln

Mitten im Neuköllner Rollbergkiez befindet sich die "Ambulanz für Integrierte Drogenhilfe Neukölln". Hier werden durch ein multiprofessionelles Team bestehend aus FachärztInnen für Allgemeinmedizin mit dem Schwerpunkt Sucht, SozialarbeiterInnen und HeilpraktikerInnen Substitutionsbehandlungen und umfassende medizinische Versorgung sowie begleitende psychosoziale Betreuungen angeboten. Hierzu gehören unter anderem Hilfen zur Bewältigung sozialer, psychischer und somatischer Probleme, Unterstützung bei Entzugsbehandlungen bzw, bei der Reduktion und Beendigung von Beigebrauch und/oder bei der Abdosierung des Substituts. Die psychosoziale Betreuung findet u. a. im Rahmen von Einzelgesprächen sowie verschiedenen Gruppenangeboten statt. Das AID Neukölln unterstützt unser Forschungsprojekt durch die Vermittlung von Kontakt zu interessierten Substituierten, die uns mit ihren Meinungen zum Stellenwert einer App im Rahmen einer Substitutionsbehandlung Anregungen für unsere Arbeit geben und uns durch das Testen von ersten Prototypen helfen, ein wirklich nützliches Tool für die PatientInnen zu schaffen.

Charite - Geburtsklinik
Porträts von Frau Nagel und Herrn Siedentopf von der Geburtsambulanz der Charité

Charité Berlin - Klinik für Geburtsmedizin - Ambulanz für Suchterkrankungen und Infektionen in der Schwangerschaft

Die Ambulanz für Suchterkrankungen und Infektionen in der Schwangerschaft ist eine interdisziplinäre Sprechstunde zur geburtshilflichen, gynäkologischen, suchtmedizinischen, infektiologischen und psychosozialen Beratung und Betreuung von Schwangeren und Frauen mit Kinderwunsch, die suchterkrankt sind, Suchtmittel in der Schwangerschaft konsumiert haben und/oder eine Infektion wie HIV oder Hepatitis-C Infektion haben. Weiteres unter https://geburtsmedizin.charite.de/leistungen/suchterkrankungen/.

Curamatik Logo

Curamatik GmbH

Die technische Umsetzung der Checkpoint-S App wird durch die Berliner Softwaremanufaktur Curamatik geleistet. Gegründet als Spin-Off aus einem Projekt der TU Berlin ist Curamatik als Branchenspezialist im Gesundheitssektor, mit seinem Team aus InformatikerInnen, DesignerInnen und GesundheitswissenschaftlerInnen ein exzellenter Partner zur technischen Umsetzung und Begleitung des Projekts.

Kontakt:
info@curamatik.de

tageswerkstatt Schöneberg - Imkerei
tageswerkstatt Schöneberg-Hochbeet

Die tageswerkstatt Schöneberg

Die tageswerkstatt bietet für substituierte Personen bzw. für Menschen mit einer Suchtproblematik verschiedene Beschäftigungsangebote an. Neben einer Holz-, Kreativ-, und Fahrradwerkstatt gibt es auch die Möglichkeit im Küchen- oder Hauswirtschaftsbereich oder auch im Umfeldservice tätig zu werden. Die Teilnehmenden können je nach persönlicher Zielsetzung und Entwicklung zwischen den Maßnahmen wechseln und werden dabei von einem professionellen Team begleitet.

Die tageswerkstatt unterstützt uns, wie auch die AID Kreuzberg und AID Neukölln, in Kontakt zu interessierten Substituierten zu treten und mit diesen über ihre Vorstellungen zu einer App zu diskutieren und die ersten Entwürfe zu testen.

Fassade der Klinik für Geburtshilfe Krankenhaus Sant Elisabeth und Sant Babara
Porträt Dr. Riemer der Klinik für Geburtshilfe Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara

Klinik für Geburtshilfe Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara

Das Krankenhaus St. Elisabeth/ St. Barbara in Halle begleitet werdende Mütter vor, nach und während der Geburt. Einen besonderen Arbeitsschwerpunkt stellt die Versorgung von drogenabhängigen Schwangeren und ihren neugeborenen Kindern dar. Dabei werden ihre besonderen Bedürfnisse durch die Kooperationen zwischen GeburtshelferInnen, KinderärztInnen, SuchtmedizinerInnen, SozialarbeiterInnen und MitarbeiterInnen der Drogenberatungsstellen versorgt. Das weit gefächerte Angebot umfasst die anonymisierte Beratung und Betreuung mit anschließender suchtmedizinischer und sozialer Hilfestellung für drogenabhängige Schwangere und deren Neugeborene. Um das Risiko einer Schwangerschaftskomplikation oder eine drogenbedingte Erkrankung bei einem Neugeborenen zu vermindern, wird eine möglichst frühzeitige Drogensubstitution ermöglicht. Die Klinik für Geburtshilfe, im Besonderen Herr Dr. med. Marcus Riemer, unterstützt unser Projekt mit medizinischen Hintergrundwissen zu den besonderen Bedürfnissen substituierter und schwangerer Frauen.

Drogennotdienst Berlin e.V.

Notdienst für Suchtmittelgefährdete und –abhängige Berlin e.V

Der Notdienst für Suchtmittelgefährdete und –abhängige Berlin e.V wurde 1984 gegründet und wendet sich mit seinen Hilfeangeboten an Menschen mit einer Suchterkrankung. Auch nicht suchterkrankte Personen, die ihr Konsumverhalten reflektieren oder verändern wollen, erhalten hier Hilfe und Unterstützung. Das Team von insgesamt 170 MitarbeiterInnen informiert, berät, betreut und vermittelt bei Bedarf in weiterführende Hilfen. Nicht nur Abstinenz, auch ein kontrollierter, verantwortungsvoller Umgang mit Suchtmitteln kann ein Schritt in ein gesünderes und selbst bestimmteres Leben sein. Unter anderem bietet der Drogennotdienst Psychosoziale Betreuung für opioidabhängige Menschen, die sich in einer Substitutionsbehandlung befinden. Dafür kooperiert der Verein mit verschiedenen Arztpraxen sowie drei spezialisierten AIDs (Ambulanz für Integrierte Drogenhilfe). Am Projekt „Checkpoint-S“ sind die Einrichtungen AID Kreuzberg, AID Neukölln und die Tageswerkstatt Schöneberg beteiligt.

Stethoskop
Ostdeutsche Arbeistgemeinschaft Suchtmedizin - Logo

Ostdeutsche Arbeitsgemeinschaft Suchtmedizin

Die Ostdeutsche Arbeitsgemeinschaft Suchtmedizin wurde 1996 von Halleschen ÄrztInnen ins Leben gerufen. Sie tauschten ihre ersten Erfahrungen bei der Behandlung von drogenabhängigen Menschen aus, organisierten Weiterbildungen und nahmen Kontakte zu Fachgesellschaften auf. Rasch entwickelten sich Kooperationen mit Suchtberatungsstellen und kommunalen Versorgungssystemen.

Schon bald kamen zu den regelmäßigen Treffen auch interessierte KollegInnen aus Sachsen und Thüringen. Die Themenpalette erweiterte sich schnell und umfasste immer mehr Bereiche der Suchtmedizin und verwandter Gebiete.

Seit 1999 finden regelmäßig Symposien zu speziellen aktuellen Problemen der Suchtmedizin statt. Seit 2000 ist die Arbeitsgemeinschaft als Qualitätszirkel der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen-Anhalt anerkannt.

ÄrztInnen der OAGS beteiligen sich an wissenschaftlichen Projekten und engagieren sich bei der Einführung neuer Methoden der Diagnostik und Therapie. Im Zentrum steht aber nach wie vor die suchtmedizinische Weiterbildung von ÄrztInnen und Fachpersonal.

Die OAGS entwickelte die Grundlagen des Curriculums Suchtmedizinische Versorgung für medizinische Fachangestellte, das von der Bundesärztekammer als Rahmenkonzept bundesweit übernommen wurde. Seit 2015 gestaltet und organisiert die OAGS die jährlichen Kurse des Curriculums Suchtmedizinischer Grundversorgung für ÄrztInnen im Auftrag der Ärztekammer Sachsen-Anhalt.

In den Praxen der OAGS-ÄrztInnen erhalten KollegInnen anderer Fachrichtungen die Gelegenheit zu Hospitationen, StudentInnen der Humanmedizin und Sozialarbeit zu Famulaturen, Praktika und Seminaren. Öffentliche Informationsveranstaltungen der OAGS zu aktuellen suchtmedizinischen Themen finden in Schulen, kommunalen Ämtern und Behörden regen Zuspruch.

Die OAGS unterstützte sowohl finanziell als auch durch ihre aktive Mitarbeit in Zusammenarbeit mit der Hochschule Merseburg die Entwicklung von Mobiltelefon-Apps, die bei DrogenkonsumentInnen Eigenverantwortung und Selbstkontrolle fördern sollen.

Gesundheitszentrum Halle Silberhöhe

Praxis für Neurologie/Psychiatrie der Poliklinik Silberhöhe

In der Praxis für Neurologie/Psychiatrie der Poliklinik Silberhöhe, einer Schwerpunktpraxis für Suchtmedizin, werden von vier FachärztInnen aktuell ca. 150 PatientInnen im Programm der Opiatsubstitution behandelt. Seit 2014 gibt es gemeinsame Projekte mit der Hochschule Merseburg (HoME).

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